Zur Orientierung für Menschen mit Behinderungen

Im Mittelpunkt steht der Mensch - Maltherapeutisches Angebot

„Aber ein Mensch, der im Augenblick sehr weit von sich entfernt ist, verlangt, dass man ihm eine Methode nennt, wie er aus der Entfremdung herauskommt.
Ich glaube schon, dass die Kunst das leisten kann und - radikal gesagt - gibt es überhaupt keine andere Methode, die noch übrig bleibt, als die Kunst“. Joseph Beuys

Das Zitat passt gut zu den Bildern, die bis Ende Februar 2014 in der zweiten Etage des Nachbarschaftshauses Friedenau in der Holsteinischen Straße 30, 12161 Berlin, zu sehen sind. Bilder, von Menschen gemalt, die an Demenz erkrankt sind.

Ausgestellt hat sie Bettina Friedel, die seit Jahren pflegerisch und maltherapeutisch dort tätig ist. Einzeln betreut oder in kleinen Gruppen von bis zu drei Personen, entstehen unter ihrer Anleitung die Werke. Die Menschen leben in Wohngemeinschaften, die von der Sozialstation Friedenau ambulant betreut werden. 

Es ist schön zu beobachten, wie das Malen die Menschen aus ihrer Isolation holt, sie zum Lachen bringt, entspannt und Erinnerungen weckt.

Immer wieder neu  begeben wir uns auf eine spannende Reise und wissen nie, was am Ende entsteht.

 

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Ulrike Friedel-Franzen